rs schmied


Dieses Buch ist der Versuch die vorhandenen Physik-Grundlagen wie: die Mechanik, Elektrodynamik, die relativistische Mechanik, relativistische Elektrodynamik, Quanten Mechanik, relativistische Quanten Mechanik, Dirac- Theorie,....., zu einer begründeten Theorie, der " einheitlichen Theorie" zusammenzufassen. Es müsste klar sein, dass man auf diesem wüsten Feld der Theorien nichts aufbauen kann, ohne die alte zu verändern, da jede von ihnen in sich eine unvollständige, aber wohl abgeschlossene Theorie ist. Jede neue Theorie spricht quasi ihre eigene Sprache und hier ist es nicht anders, es gibt kein Entrinnen.

 

Viererdrehimpuls $mu$:

 $mu$

 Für seine Komponenten finden wir:

 $mu$

Analog dazu haben wir das Viererwirkungsintegral:

 $mu$

und die massenlose Viererdrehimpuls:

 $mu$

 deren Komponenten lauten:

 $mu$

Anstelle der Vierergradient wird Viererpotential eingesetzt. Daraus ergibt sich zwei Vierervektoren aus ET und IT

 $mu$

 Der Vierervektor der ET lautet 

 $mu$ = e$mu$ (  $mu$  $mu$ 

 Aus imaginärem Vektor kann man Spin S ableiten, S hat die Richtung des Ortsvektors .

 Für das letzte Glied ergibt sich bei minimaler Geschwindigkeit u=c²/v die Konstante $hbar$ = 1,05457266 VAs²

  $mu$ = i$hbar$ . S 

  Man findet für zeitliche Komponente mit Ω=2π/T die Konstante h=6,6260755 VAs² folglich die Energie  h ν 

 Analog gilt für Viererdrehimpuls der ET:

 $mu$

  Aus imaginärem Vektor kann man Drehimpuls l ableiten, l hat die Richtung des Ortsvektors . Der imaginäre Wert der beiden Vektoren ist bis auf Ihres Eigenwertes identisch gleich. Man kann Sie als resultierenden Vektor J darstellen.

$mu$

  Analog gilt für zeitliche Komponente mit ω=2π/t die Konstante h=6,6260755 VAs² folglich die Energie h ν 

  Für die Eigenwerte der Elektro-Magnetische-Felder der Maxwell Gleichungen 

 $mu$

 werden wir uns mit rechten Seite dieser Gleichung befassen.

 

 Das Äquivalenzprinzip

Der Kern der dualen Physik basiert auf Gleichheit des dualen Abstands, die man unmittelbar auf Gleichheit der dualen Masse zurückführen kann.

$displaystyle dS^2 = dR^2 (, 1 - displaystylefrac {c^2}{u^2}, ) quad mbox......quad alpha = displaystylefrac {c}{u}  ,  beta = displaystylefrac {v}{c}$      

Für das Quadrat des dualen Viererimpuls gilt:

$displaystyle P_{jk}  .  P_{kj}  =  m^2_s , c^2 , delta_j^k quad mbox{und} quad P^{jk}  .  P^{kj}  =  m^2_t , c^2 , delta_j^k$     (14.10)

Die Komponenten der linken Seiten dieser beiden Gleichungen lauten:

$displaystyle m^2_t c^2 (displaystylefrac {1}{(1 - beta^2)}  -  displayst......c{t},)^2}{(1 - alpha^2)}  -  displaystylefrac {alpha^2}{(1 - alpha^2)})$     (14.11)

Im Vergleich der ersten beiden Terme und mit der Auswahl des positiven Vorzeichens finden wir:

$displaystyle displaystylefrac {m_t}{sqrt{(, 1 - beta^2)}}  =  displaystylefrac {m_s}{sqrt{(, 1 - alpha^2)}}$     (14.12)

Mit $alpha^2 = beta^2$ folgt schließlich:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}m_0^t  =  m_0^s quad , quad mbox{bf truml {a}ge Masse  =  schwere Masse} qquad $}$     (14.13)

Schreiben wir $delta m = m^s - m^t$ für die duale Teichen Masse, so können wir sie Graphisch darstellen.


Übereinstimmend mit dem Eötvös-Dicke Experiment.

 

 

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