Die Duale Physik


Dieses Buch ist der Versuch die vorhandenen Physik-Grundlagen wie: die Mechanik, Elektrodynamik, die relativistische Mechanik, relativistische Elektrodynamik, Quanten Mechanik, relativistische Quanten Mechanik, Dirac- Theorie,....., zu einer begründeten Theorie, der " einheitlichen Theorie" zusammenzufassen. Es müsste klar sein, dass man auf diesem wüsten Feld der Theorien nichts aufbauen kann, ohne die alte zu verändern, da jede von ihnen in sich eine unvollständige, aber wohl abgeschlossene Theorie ist. Jede neue Theorie spricht quasi ihre eigene Sprache und hier ist es nicht anders, es gibt kein Entrinnen.

Aus zwei Variablen Raum und Zeit rekonstruieren wir die duale Theorie von Impuls(Drall) und Energie. Die Substitution von Zeit und Raum zu Energie und Impuls basiert auf mathematische Funktionen Skalare und Vektoren. Wir haben nun zwei Theorien, die im meisten Fällen nicht miteinander wechselwirken. Daraus ergibt sich aus 2² = 4 Quadranten Welt-Physik:

1: Impuls = null , Energie = 0 → Teilchen Singularität: Bildung Quantenmaterie Wolken
beim Übergang zu extrem kleinen Volumen

2: Impuls = null , Energie > 0 → Teilchen Vernichtung: Wandlung punktförmige Materie in Licht

3: Impuls > null , Energie = 0 → Teilchen Geburt: Wandlung Licht in Materie  dunkle Materie

4: Impuls > null , Energie > 0 → Teilchen Evolution: Mikrokosmos

Invarianz der Lichtgeschwindigkeit c

Ein Teilchen hat zwei Koordinaten:

In Energie Theorie ist ein Teilchen punktförmig, hat die Teilchengeschwindigkeit v < c, in Impuls Theorie dagegen räumlich verteilt, hat wellen Charakter und ihre Eigengeschwindigkeit ist grösser als die Lichtgeschwindigkeit u > c. Das Produkt der zwei skalaren ist stets Konstant u v = c².

Ladung und Masse:

Typische ET-Teilchen haben positive, negative Ladungen, dagegen IT-Teilchen neutrale, positive, und  pseudo Ladungen wie $mu$³. µ ist keine echte magnetische Ladung. 

3): $mu$=$e  (displaystylefrac {2 h}{Z  e^2})$,  e die elektrische Ladung, Z die Kernladung Zahl, $hbar$ Planck-Konstante. 

Der Ausdruck im Klammer ist das 2 fache Hall-Widerstand

Das Äquivalenzprinzip

Der Kern der dualen Physik basiert auf Gleichheit des dualen Abstands, die man unmittelbar auf Gleichheit der dualen Masse zurückführen kann.

$displaystyle dS^2 = dR^2 (, 1 - displaystylefrac {c^2}{u^2}, ) quad mbox......quad alpha = displaystylefrac {c}{u}  ,  beta = displaystylefrac {v}{c}$      

Für das Quadrat des dualen Viererimpuls gilt:

$displaystyle P_{jk}  .  P_{kj}  =  m^2_s , c^2 , delta_j^k quad mbox{und} quad P^{jk}  .  P^{kj}  =  m^2_t , c^2 , delta_j^k$     (14.10)

Die Komponenten der linken Seiten dieser beiden Gleichungen lauten:

$displaystyle m^2_t c^2 (displaystylefrac {1}{(1 - beta^2)}  -  displayst......c{t},)^2}{(1 - alpha^2)}  -  displaystylefrac {alpha^2}{(1 - alpha^2)})$     (14.11)

Im Vergleich der ersten beiden Terme und mit der Auswahl des positiven Vorzeichens finden wir:

$displaystyle displaystylefrac {m_t}{sqrt{(, 1 - beta^2)}}  =  displaystylefrac {m_s}{sqrt{(, 1 - alpha^2)}}$     (14.12)

Mit $alpha^2 = beta^2$ folgt schließlich:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}m_0^t  =  m_0^s quad , quad mbox{bf truml {a}ge Masse  =  schwere Masse} qquad $}$     (14.13)

Schreiben wir $delta m = m^s - m^t$ für die duale Teichen Masse, so können wir sie Graphisch darstellen.


Übereinstimmend mit dem Eötvös-Dicke Experiment.

 

Die Wirkung in einem beliebigen Bezugssystem

Für den Abstand eines beliebigen Bezugssystems des Makrokosmos schreiben wir gemäß (2.32):

$displaystyle dZ^2  =  dR^2 (, 1 - alpha^2,)  +  c^2 dt^2(, 1 - beta^2......ystylefrac {v^2}{c^2})  mbox{und}  alpha^2=(displaystylefrac {c^2}{u^2})$     (14.14)

Nun lautet das Wirkungsintegral eines beliebigen Bezugssystems mit (4.10), (4.46), (5.20), (5.22)

$displaystyle S$ $textstyle =$ $displaystyle displaystyleint limits_{(X_i,x^i)} (, P_{1k} + p^{k1}, )  (, dX_{kj} + dx^{jk}, )  +$  
    $displaystyle , displaystyleint limits_{(X_i,x^i)} (, dX_{1k} + dx^{k1}, )  (,M, A_{kj} + m, a^{jk}, )$ (14.15)

Die Variation dieser Gleichung liefert gemäß unserer Förderung $delta S =0$ die Bewegungsgleichung unseres Problems. Wie schon bei (4.30) bzw. (4.62) finden wir auch hier mit

$displaystyle fbox {$  delta A_{kj} = ( displaystylefrac {partial}{parti......(displaystylefrac {partial}{partial x^{jk}}a^{jk}) delta x^{jk} quad  $}$     (14.16)

 

nach Ausführung der partiellen Integration:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}cdots - displaystyleint limits (......} + V^{k1} , m , {a^prime}^{kj}, )ds  (delta X_{jk} + delta x^{kj})  $}$     (14.17)

Da der gesamten Ausdruck verschwinden wird, muss der Integrand ebenfalls verschwinden.

$displaystyle displaystylefrac {d}{ds} (,Mc, U_{1k} + mc, V^{k1}, ) , + ......^prime_{kj}) + V^{k1} , (m , {a^prime}^{jk}) , = , (, 0 ,  vec{0}, )$     (14.18)

Für die bessere Veranschaulichung der Gleichung (14.18) betrachten wir zuerst die Terme der IT und vernachlässigen dabei seine imaginären Glieder. Weiterhin setzen wir für die Vektoren $vec{A}$ und $vec{g}$

$displaystyle {bf rot} times (vec{t}, phi)  =  phi, ({bf rot} times ......times {bf grad , phi} quad mbox{und} quad vec{g}  =  -{bf grad} phi$     (14.19)

die entsprechenden Ausdrücke ein, so ergibt sich, falls man die Limits aller um die Sonne umkreisenden Planetenmassen gleich der Sonnenmasse setzt ( $limlimits_{zto n}sumlimits_{z=1}^n m_z, =, M$):

$displaystyle Mc^2, displaystylefrac {d^2}{ds^2}(, 0  ,  vec{R}, )  = ......rac {vec{t} times (, vec{t} times vec{g}, )}{sqrt{, 1 - alpha^2}}, )$     (14.20)

Bei der Differenzierung der linken Seite halten wir die $alpha$ Koeffizienten (2.66) Konstant und in der rechten Seite berücksichtigen wir den rechten Winkel ( $vartheta=90^{circ}$) des Skalarprodukts $vec{t}.vec{n} = , cosvartheta$ (2.67), so finden wir:

$displaystyle displaystylefrac {c^2}{(1 - alpha^2)}  (displaystylefrac {......{R})  =  displaystylefrac {gamma  M}{R^2, sqrt{1 -alpha^2}} , vec{n}$     (14.21)

Mit der Erkenntnis, dass die konstanten Terme die Bewegungsgleichungen nicht beeinflussen, erhalten wir für $alpha^2$ ( $alpha^2 ll 1$)

$displaystyle alpha^2  simeq  2, displaystylefrac {gamma , M}{c^2, R}......gamma, M}{c^2}  =  mbox{der Schwarzschildradiusindex{Schwarzschildradius}}$     (14.22)

Dabei gehen wir von den Tatsachen aus, daß die makroskopische Prozesse viel langsamer als die mikroskopischen vorgehen.

$displaystyle v^2 ll c^2 quad Rightarrow quad beta^2 = alpha^2 = 2displaystylefrac {rho_0}{r}$     (14.23)
 

Das Produkt der dualen Geschwindigkeiten der Materiewellen $u v = c^2$ geht in imaginären $uv = ic^2$ über. Diese Tatsache ist auf die reelle Raum-Zeit-Metrik der Sonne (jedes Planeten) zurückzuführen. Demnach ist der Abstand eines beliebigen Bezugssystems der Makrophysik im Gegensatz zu (14.14) durch die Beziehung

$displaystyle dZ^2  =  dR^2 (, 1 + alpha^2,)  +  c^2 dt^2(, 1 - beta^2......splaystylefrac {dR^2}{ (, 1 - alpha^2,) } +  c^2 dt^2 (, 1 - beta^2, )$     (14.24)

gegeben. Für die Planetenbahnen um die Sonne geht $R_{(X,Y,Z)} Rightarrow r_{(x,y,z)}$ über und wegen (14.23) gilt:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}dZ^2  =  displaystylefrac {dr_{(......,)}  +  c^2 dt^2(, 1 - 2, displaystylefrac {rho_0}{r},) quad quad $}$     (14.25)

Es ist erstaunlich, dass der Abstand (infinitesimales Linienelement) eines beliebigen Bezugssystem aus der Steinzeit-Physik mit seinen undurchschaubaren mathematischen Ansätzen und primitiven Modelvorstellungen des Kosmos diesem der dualen Physik übereinstimmt. In Kugelkoordinaten ist diese Gleichung mit radialen Kontraktion:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}dZ^2  =  displaystylefrac {dr^2}......hi^2  +  c^2 dt^2(, 1 - 2, displaystylefrac {rho_0}{r},) quad quad $}$     (14.26)

Aus dieser Beziehung kann man offenbar die Bewegungsgleichung der Planeten ableiten und somit aus der Beobachtung herausgefundener Problematik unseres Sonnensystems, wie die Rotverschiebung der Spektrallinien und die Lichtablenkung oder die Perihel Verschiebung, abhandeln. Wir leiten nun zum Schluss die Gesetze des freien Falls ab. Im Gegensatz zur Impuls-Theorie basiert die Energie-Theorie auf der Existenz der komprimierten Materie im engsten Raum. Die ET-Terme in (14.18) lauten:

$displaystyle displaystylefrac {d}{ds} (, mc, V^{k1}, ) , + , V^{k1} , (m , {a^prime}^{jk}) , = , (, 0  ,  vec{0})$     (14.27)

Die runde Klammer im Zweiten Term vereinfachen wir bis auf den Ausdruck $(, 0, , -idisplaystylefrac {vec{g}}{c})$ und finden für den zweiten Term:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}left( , displaystylefrac {vec{......ylefrac {vec{beta} times vec{g}}{csqrt{1-beta^2}}, right] right)  $}$     (14.28)

Für die imaginären Glieder in (14.27) erhalten wir:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}displaystylefrac {dvec{v}}{cdtsq......rule[-4mm]{0cm}{1cm}g, = , gamma , displaystylefrac {M_E}{r_E^2}quad $}$     (14.29)

Nach Separation der Differentialkoeffizient und Integration dieser Gleichung finden wir:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}arcsinbeta, - , arcsinbeta_0 , = , -displaystylefrac {g, t}{c}quad $}$     (14.30)

Für die linke Seite gilt:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}arcsinbeta - arcsinbeta_0 , = , arcsin(betasqrt{1-beta^2_0}-beta_0sqrt{1-beta^2})quad $}$     (14.31)

Mit Rücksicht auf $beta^2_0ll 1$ und $beta^2ll 1$ können wir schreiben:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}arcsinbeta - arcsinbeta_0 , approx , arcsin(beta-beta_0)quad $}$     (14.32)

Letztlich erhalten wir für $beta$:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}(displaystylefrac {v}{c}), = , - sin(displaystylefrac {g, t}{c}) , + , (displaystylefrac {v_0}{c}) quad $}$     (14.33)

Wir berücksichtigen den langsamen Prozess-Ablauf der Makro-Systeme gegenüber der Mikro-Physik $(, g , tll c, )$ also für kleine $sin$-Werte $(sin(displaystylefrac {g , t}{c}), approx , displaystylefrac {g, t}{c})$. Allgemein findet man folgende drei Beziehungen:

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}ddot{r} , = , -g quad quad$}$     (14.34)

 

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}dot{r}, = , -g, t , + , v_0 quad quad $}$     (14.35)

 

$displaystyle fbox {$rule[-4mm]{0cm}{1cm}r , = , -displaystylefrac {1}{, 2 , }, g, t^2 , + , v_0, t , + , r_0 quad $}$     (14.36)

 

Die Abhandlung der makroskopischen Physik ist nicht das Zielthema unserer Darlegungen gewesen, außerdem würde sie den Rahmen dieses Buches sprengen.

Wir schließen nun mit mahnenden Worten:

Leider ist unser Planet durch die angewandten Naturwissenschaften weitgehend zerstört. Denken vor Handeln hätte das Schlimmste verhindert, aber das Vorausdenken ist nie die Stärke der Menschen gewesen. 

 

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